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Gesundheitsnews

Vor der Gartenarbeit Impfschutz prüfen

Wenn das Wetter besser wird, beginnt die Gartensaison. Wer dabei Erdarbeiten ausführen oder auch nur Unkraut jäten und Blumen setzen möchte, sollte zuvor einen Blick in seinen Impfausweis werfen.

Wichtig für alle Hobbygärtner ist, dass der Tetanus-Impfschutz vollständig vorhanden ist - das bedeutet, das in den letzten zehn Jahren eine Nachipfung erfolgt sein muss. Denn der Erreger des Wundstarrkrampfes (Tetanus) kommt überall im Erdreich vor. Dringt er in kleine Wunden ein, bildet er dort ein starkes Nervengift, das zu schweren Muskelkrämpfen und in ungünstigen Fällen - wenn die Krämpfe die Atem- oder Herzmuskulatur erreichen - sogar bis zum Tod führen kann.

Die Überprüfung des Impfschutzes ist besonders wichtig für Hobbygärtner mit Durchblutungsstörungen, Diabetes sowie verletzten Hautoberflächen. Geschlossene Schuhe und dichte Handschuhe bieten zwar einen gewissen Schutz bei der Gartenarbeit, sind aber nicht so wirkungsvoll wie eine Tetanusimpfung.

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